„Gehen 1:50“: Augenhöhe 3,2 cm – du gehst durch das Regierungsviertel wie 2004 durch den Landhausboulevard. „Gehen 1:1“: Augenhöhe 1,60 m – du stehst als Körper im Modell wie die Performerinnen in Krems. WASD / Pfeiltasten, ziehen = schauen.
Frei: ziehen = drehen · Mausrad / zwei Finger = zoomen · rechte Maustaste oder Shift + ziehen = verschieben · WASD / Pfeile = fliegen, Q / E = ab / auf · Doppelklick = hinfliegen · ⟳ = Modell umkreisen · ⛶ = Vollbild. Jedes Ziehen in der Filmkamera übernimmt die Steuerung, die Animation läuft weiter.
Ton: Raumklang aus den Originaltonspuren von Alois Huber – jeder Container klingt mit seinen eigenen Entnahmen, gemischt nach Abstand zur Kamera.
Klick auf einen Container oder eine Tafel: Quelle, Dauer, Höhe und der Sprung an genau diese Stelle im Archivvideo und in der Neufassung 2026.
Die Lichtpunkte aus (dis)appearing capital: jeder Klick in das Modell setzt einen – sie bleiben, wenn das Gitter versinkt, und gehen in den GLB-Export mit.
Die Stäbe spiegeln eine Galerie mit Leuchtröhren, in der die Stills der Neufassung hängen – oder dein eigenes Bild.
Dein Klang errechnet die Stadt neu: neun Frequenzbänder heben und senken die neun Raumcontainer, der Pegel öffnet das Glasdach.
Das MP4 wird Bild für Bild in deinem Browser gerechnet (H.264/AAC über WebCodecs) – mit allem, was du eingesetzt hast. Die Live-Aufnahme hält fest, was du gerade spielst.
Reihenfolge der Neufassung 2026; Zeit = Moment im Film. Klick fliegt hin.